Barrierefreiheits-Kompass für Österreich

Barrierefreiheits-Kompass: Welche Website-Abläufe zuerst geprüft werden sollten

Priorisieren Sie Barrierefreiheit für Online-Shop, Terminbuchung, Formulare, Portale, PDFs und Inhalte. Der Kompass zeigt fachliche Klärungsfragen und praktische Prüfschritte zu BaFG/WCAG — ohne Rechtsberatungsversprechen.

  • Ca. 3 Minuten: kurze Fragen plus optionaler Website-Kurztest.
  • Stufen statt Zertifikat: Prioritäten, offene Fragen und nächste Prüfschritte.
  • Konkrete Nutzungssituationen: Tastatur, Screenreader, Zoom, Formulare und PDFs.

Fragen des Barrierefreiheits-Kompasses

Schritt 1 von 11

barrieretest.at

UnternehmenAn wen richtet sich Ihre Website oder digitale Leistung hauptsächlich?

Für den Kompass ist wichtig, welche Gruppen zentrale digitale Schritte nutzen. Menschen mit Behinderungen können in jeder Zielgruppe vorkommen — die Auswahl dient der Priorisierung, nicht dem Ausschluss.

Wichtiger Hinweis

Der Barrierefreiheits-Kompass liefert eine Orientierung und priorisiert typische Klärungsfragen. Er stellt keine Rechtsberatung dar, ist kein Zertifikat und ersetzt keine vollständige manuelle Barrierefreiheitsprüfung.

BaFG- und WCAG-Orientierung

Was der Barrierefreiheits-Kompass leistet

Prioritäten statt Zertifikat

Der Kompass hilft österreichischen Unternehmen, wichtige Website-Abläufe wie Online-Shop, Buchung, Kontaktformular, Kundenportal und PDFs für eine manuelle Barrierefreiheitsprüfung zu priorisieren.

Menschen und Nutzungssituationen

Im Fokus stehen konkrete Barrieren: Tastaturbedienung, Screenreader-Verständlichkeit, Zoom, Kontrast, mobile Nutzung, Fehlermeldungen, Dokumente und externe Komponenten.

Klärungsfragen zum Rahmen

BaFG, European Accessibility Act und WCAG werden als fachlicher Rahmen eingeordnet. Der Kompass ersetzt aber keine Rechtsberatung und keine vollständige manuelle WCAG-Prüfung.